Aktionen

lautete das Motto der Fairen Wochen 2012.

Die Veranstaltergemeinschaft: Dekanat Wittlich, pax christi Gruppe Wittlich, Eine Welt Laden Wittlich, Kolpingsfamilie Wittlich, Ev. Kirchengemeinde Wittlich, KAB Lüxem setzen den Schwerpunkt auf das Thema Energie. Energie und Klima bestimmen weltweit die Zukunft der Menschheit. Wie wir hier damit umgehen hat direkte Auswirkungen für Menschen in den Ländern des Südens.

Diskussionsrunde

Diskussion und Information zum Thema "erneuerbare Energie Vorort"  Gesprächspartner von links: Dr. Herbert von Francken-Welz, Dienstleistungszentrum ländlicher Raum, Bitburg; Britta Bischet, Energieagentur Region Trier; Matthias Gebauer, Solarverein Trier; Paul Schilling, Landesforsten Rheinland-Pfalz, Energiemanagement; Manfred Zelder, Kreisbauernverband; nicht auf dem Bild, Jürgen Klaus, Förderverein Energieagentur Region Trier.

 

Links zu den beteiligten Organisationen:

Bioenergie Eifel, Dienstleistungszentrum ländlicher Raum

Energieagentur Region Trier,

Solarverein Trier,

Landesforsten Rheinland-Pfalz,

Kreisbauernverband.


Am 31.1. fand in der kath. Kirche in Bergweiler ein Gottesdienst zur Aktion "weltweit wichteln" statt. Die Erzieherinnen und der Elternbeirat des kommunalen Kindergartens  "Am Sonnenhang", Bergweiler,  hatten die Eltern und die ganze Gemeinde eingeladen, um die Aktion zu vertiefen und mit den Kindern auch die Ankunft der Wichtel aus Haiti zu feiern.
Dei Leiterin des Kinderheims in Haiti, wohin die Wichtel aus Bergweiler gebracht wurden, hatte entsprechende Püppchen genäht und die Kinder in diesem Kinderheim haben sie gestaltet und mit Fotos zurück geschickt.
Diese sind in diesem Gottesdienst entstanden und zeigen die Kinder und ihre Wichtel.

Werner Bühler

Bild vom Gottesdienst der Weltweit wichteln Kinder

Aktion des Kindergartens Bergweiler und des Wittlicher Eine Weltladens

Kinder im Eine Weltladen vor  einer Weltkarte

60 unscheinbare Handpuppen aus Stoff machten Zwischenstation im Wittlicher Eine Weltladen. Kinder aus der Kita Bergweiler holten sie mit ihren Erzieherinnen dort ab, Dabei ließen sie sich erzählen, wie diese Puppen von Frauen in Indien genäht wurden und dass die Frauen durch diese Arbeit Geld verdienen, mit dem sie sich und ihren Familien ein besseres Leben ermöglichen können.

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